grafikdesign-arbeitsplatz

FUN-PART: Ästhetischer Anspruch vs. Kundenwunsch

Bei sehr vielen Kunden ist unsere tägliche Arbeit ein leichtes. Mit den Jahren lernt man als Grafikerdesigner einfach sich in einen Kunden “hinzudenken” und bekommt ein Gespür dafür, was einem Kunden gefallen könnte und was eben nicht. Ein Briefing klärt dann noch letzte offene Fragen und am Ende steht ein Design das sowohl dem ästhetischen Anspruch an die Profession des Designers als auch dem Wunsch des Kunden entspricht.

Doch manchmal läuft es nicht ganz so rund. Meistens dann wenn die Vorstellungen sich nur schwer in Worte fassen lassen. Eine Umfrage von designenlassen.de unter den 20.000 Designer dieser Community hat ein paar lustige Antworten zu Tage gebracht die sowohl bei den Kunden als auch den Grafikdesignern für Erheiterung gesorgt haben ….

Infografik:
Quelle: designenlassen.de

 

Bisher waren wir in der glücklichen Lage noch nicht viele dieser Aussagen von unseren Kunden gehört zu haben. Aber einige hatten sogar wir schon im Kundengespräch. Vorlagen in PowerPoint zum Beispiel bekommen auch wir noch zugesendet. Aber auch das liegt häufig daran das die ersten Logos vom Kunden mit seinen eigenen Mitteln erstellt wurden.

Schlimm ist so etwas nur dann, wenn der Kunde eine solche Vorlage von einer anderen Agentur bekommen hat. Ein gutes Reprodatenpaket, das alle wichtigen Formate des Logos enthält, sollte eigentlich immer Pflicht sein, wenn ein Logo bestellt wird. Wir können Ihnen nur raten darauf immer zu achten, wenn Sie planen sich ein Logo erstellen zu lassen. Vielleicht brauchen Sie später doch mal das Vektorformat Ihres Logos für eine Autobeschriftung oder eine verlustfreie Vergrößerung. In unserem Reprodatenpaket haben Sie diese Formate immer inklusive und sind damit auf der sicheren Seite. Selbst wenn Sie uns Ihre selbstgesetzte Vorlage in Word geben können wir diese als Basis sicherlich auch verwenden.

Diese Mühe Ihrerseits ist also nicht ganz umsonst, sondern hilft uns ebenfalls dabei Ihre Vorstellungen besser zu verstehen.

Auch die Problematik Bilderfarbe vs. Druckfarbe ist sehr oft schwierig vor allem, wenn die Agentur, so wie wir, als Onlineagentur arbeitet und damit auch Vorlagen in 90% der Fälle per Email an die Kunden verschickt werden. Da sehen sehr fein abgestimmt Farben beim Kunden auf dem Monitor schnell anders aus als auf unseren kalibrierten Monitoren.

Unser Anspruch ist es dann auch daraus das Beste zu machen und vor allem von jedem Auftrag am Ende sagen zu können, dass der Kunde damit vollständig zufrieden ist. Für eine möglichst Farbgetreue Darstellung nutzen wir deswegen auch spezielle ICC Farbprofile.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.